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14.09.2017
Harburg

Deutschfeindlichkeit bei „Der neue Ruf“?

Die Wochenzeitung „Der neue Ruf“ dürfte vor allem südlich der Elbe vielen Hamburgern ein Begriff sein. Jeden Sonnabend landet sie in Wilhelmsburg, Harburg und Süderelbe in zahlreichen Briefkästen. Wie die meisten Wochenzeitungen auch, finanziert sich „Der neue Ruf“ vorwiegend über Werbeanzeigen und Beilagen.

Zur kommenden Bundestagswahl schrieb die Zeitung nun vermutlich alle größeren Parteien in Hamburg an, ob sie nicht deren Infomaterial als Beilagen gegen finanzielle Zuwendung mit verteilen dürfe. Das klang erst einmal auch für unseren NPD-Landesverband Hamburg interessant, und so sandten wir nach kurzer Rücksprache eine Probesendung der Deutschen Stimme - Sonderausgabe zur Bundestagswahl an das Wochenblatt.

Während mittlerweile mehrere Systemparteien, darunter die AfD und SPD, dieses Angebot der Beilage im Wochenblatt wahrnahmen, verweigerte uns nun „Der neue Ruf“ die Aussendung. Begründet wurde das vorwiegend mit unseren deutschfreundlichen Inhalten. Gerade in Hamburg ist bekannt, daß auch Zeitungen mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sobald sie deutschfreundliche Inhalte vertreten oder verbreiten.

Im Gegensatz zu den Systemparteien stehen wir als NPD zu unseren Aussagen und geben diese nicht auf, um in Rundfunk und Zeitungen größeren Anklang zu finden. Auch wenn das in diesem Falle heißt, daß wir unser Werbematerial selbst verteilen. Der NPD-Vorsitzende in Hamburg, Lennart Schwarzbach, äußerte hierzu: „Wir können in Hamburg auf einsatzfreudige und fähige Wahlkampfhelfer zurückgreifen und müssen uns nicht verbiegen, um Anderen zu gefallen. Mein Dank gilt an dieser Stelle allen volksbewußten Deutschen, die uns auch in diesem Wahlkampf unterstützen“

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