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05.12.2017
Harburg

Ein sterbendes Volk im Bauwahn

Wenn man den Statistiken und Prognosen Glauben schenkt, dann ist es besiegelt, daß das deutsche Volk langfristig aussterben wird. Und selbstverständlich braucht auch ein auf dem Rückzug befindliches Volk, bis es sich dann ganz davonmacht, Wohnraum und eine funktionierende Infrastruktur. Doch wenn man sich die Situation in Harburg anschaut, dann verwundert sie einen doch ein wenig.
Auch wenn Bauvorhaben eine etwas längere Vorlaufzeit haben, so ist es schon ein erstaunlicher Zufall, daß just zu der Zeit als 2015 die ersten großen Kontingente von Scheinasylanten ins Land geholt wurden, gleichzeitig in Harburg ein wahrer Bauboom einsetzte. Und um dort einen Zusammenhang zu sehen, braucht man kein Verschwörungstheoretiker zu sein, wenn man den Hooton-Plan der US-Regierung im Hinterkopf hat.

Denn es ist so, daß wir in Harburg erleben, daß etwa ab dem Zeitpunkt 2015 auf jedem, aber wirklich auch jedem, freiem Grundstück Wohnraum entsteht. Seien dies freie Flächen zwischen Baubestand, die gefüllt werden, seien dies Parkplätze, die umgenutzt werden oder Flächen, auf denen bisher Garagen standen. Schaut man sich die Gegend um die TU HH an, so kommt man an mehreren Großbaustellen vorbei, und im Bereich Denickestraße und Thörlstraße hat die SAGA sogar mehrere Straßenzüge komplett abgerissen, um ihrem neuen Klientel angemessenen modernen Wohnraum zu schaffen.

Im vergangenen Sommer wurden außerdem fast überall die Gehwege saniert, zurzeit entstehen vielerorts Stromtankstellen, auch ein Anbau des SDZ (Sozialamt) wurde in erstaunlich kurzer Zeit errichtet und sogar auf den Bahnhöfen ist Bautätigkeit zu beobachten.
Im Prinzip ist es sehr zu begrüßen, daß der Stadtteil auf Vordermann gebracht wird, doch wer glaubt, daß sich nun die deutsche Jungfamilie aus Eppendorf auf den Weg machen wird, weil in Harburg moderner Wohnraum entsteht, der wird sich wohl täuschen. Und ob nun auch für die Harburger Obdachlosen eine Unterkunft dabei sein wird, ist stark zu bezweifeln.

Die Frage, für wen hier gebaut und saniert wird, läßt sich mit zwei Tatsachen beantworten. Die erste ist, daß die Bevölkerungsstatistik 2015 für Harburg 42,4 % Bewohner mit Migrationshintergrund und 19,1 % Ausländer ausweist. Rechnet man etwas großzügig die seit 2015 neu Eingereisten hinzu, dann kommt man für Harburg auf 70 % Bevölkerung nicht deutscher Abstammung.
Die zweite Tatsache, die beantwortet, für wen hier gebaut wird, zeigt sich schlicht im Harburger Straßenbild. Man muß schon sehr naiv sein und blind dazu, wenn einem der massive Geburtenschwund, der stattfindet, nicht auffällt. Mancherorts, besonders in den Bussen, ist kaum ein Durchkommen vor lauter Kinderwagen, wobei nur ein Kind dabei zu haben eher die Ausnahme ist, drei bis vier Kinder trifft es schon häufiger. (Unter 18-jährige mit Migrationshintergrund 60,4 %.)

Das Unanständige an der Situation ist, daß für das Wohlergehen der kulturfremden offensichtlich unbegrenzte Geld- und Sachmittel zur Verfügung stehen, die Belange des eigenen Volkes jedoch nicht nur nicht bedacht, sondern, diesen Eindruck hat man, bekämpft werden. Und wenn jetzt behauptet würde, der Wohnungsmarkt stünde doch jedem offen, der täuscht sich gewaltig. Jeder, der sich in Harburg auf Wohnungssuche begibt, wird sehr schnell am eigenen Leib erleben, an wen die Wohnungen vergeben werden, um nicht zu sagen, für wen sie von vornherein reserviert sind.

Wenn man dieses nun zusammenfaßt, so kann man sagen, daß der Zeitpunkt, an dem wir den Stadtteil Harburg komplett saniert und schlüsselfertig, an eine Bevölkerung, die zu 100 % nicht deutscher Abstammung ist, werden übergeben können, sich in der nahen Zukunft abzeichnet.
Vermutlich gibt es nicht viele Völker auf der Welt, die in der Lage oder willens sind, sich derart selbstlos, um nicht zu sagen selbstzerstörerisch, zu verhalten.

Leider macht keine der in der Bürgerschaft vertretenen Parteien auf diese Lage aufmerksam. Allein wir weisen darauf hin und arbeiten daran, daß Harburg und Hamburg deutsch bleiben.

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