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10.05.2018
Harburg, Mitte, Wandsbek

Ehrendienst zum 8. Mai

Auch in diesem Jahr fanden sich wieder Aktivsten der NPD an Ehrenmalen in Hamburg und Umgebung ein, um an diesem Tag der einseitigen Erinnerungskultur etwas entgegenzusetzen. Während die gleichgeschalteten Massenmedien diesen Tag als vermeintlichen „Tag der Befreiung“ zelebrieren, war der 8. Mai 1945 kein Tag, an dem es für Deutsche etwas zu feiern gab oder gibt. Folter, Terror und Mord brachen über unser Land herein.
 

Der 8. Mai ist deshalb ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag der Erinnerung, mit dem wir den gefallenen Helden unseres Volkes, den Toten der Schlachtfelder und den Ermordeten an der Heimatfront, gedenken. Dem Ungeist der Zeit zu widerstehen, ist die Aufgabe der kommenden Generationen. Und so sehen wir es als Pflicht an, die wenigen verbliebenen Denkmäler von Müll und Unkraut zu befreien und frische Blumen zu pflanzen.  

Als Erinnerung an die vielen tapferen unserer Vorfahren, welche starben, damit wir leben können, treten am 08. Mai die anständigen Deutschen vor die örtlichen Denkmäler. Wie schon im vergangenen Jahr, gab es auch mehrer Denkmalpflegen mit anschließender Kranzniederlegung oder Bepflanzung.

„Boben dat Leben steiht de Doot. Aber boben den Doot steiht wedder dat Leben“

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