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31.01.2018

Die Salafisten-Szene wächst rapide

Waren es schon vor der im September 2015 einsetzenden illegalen Masseneinwanderung mit 1000 Personen, die den Hamburger Islamisten zugerechnet werden, nicht gerade wenige "Gefährder" in der Hansestadt, so ist diese Zahl, dank der Bemühungen der Systemparteien und NGOs, in nur zwei Jahren auf jetzt angenommene 1400 Personen gestiegen, wie der Verfassungsschutz berichtet.
Besonders sichtbar ist dabei der Anstieg bei den extremistischen Salafisten, wo die Anzahl nur im Zeitraum von 2015 bis 2016, von 460 auf 670 Personen gestiegen ist, und mit Stand September 2017 wird sogar von 775 Personen ausgegangen.


Der Verfassungsschutz selbst gibt an, daß die Salafisten-Bewegung die am dynamischsten wachsende innerhalb der Islamisten ist, und auch, daß diese Bewegung besonders eifrig unter den neu eingewanderten Asylforderen rekrutiert. Wie die Zahlen nun belegen, fallen deren Ansichten eines militanten Jihad ganz offensichtlich bei den Neuankömmlingen auf fruchtbaren Boden.


Doch anstatt daraus die naheliegende Konsequenz einer Grenzschließung zu ziehen und somit den Zuzug weiterer "Gefährder" zu verhindern, begnügt der Verfassungsschutz sich damit, sowohl die El-Iman als auch die Taqwa Moschee in Harburg zu beobachten, wobei bei letzterer im Zuge des Verbotes der "Lies!"-Kampagne (welche von Salafisten  ausging) 2016 eine Hausdurchsuchung durchgeführt wurde.
Anscheinend ist die wachsende Gefahr den Behörden bekannt, doch mehr als "beobachten" und eine Aufstockung des Personals um immerhin 21 Beamte, die sich dieser Tätigkeit widmen sollen, ist nicht drin. Eine Aufstockung, die man hätte vermeiden können, wie wir finden, hätte man früher gehandelt.
 

In Harburg ist nun zu erleben, daß die Systemparteien in der Sache tätig werden wollen, jedoch nicht um, wie man annehmen könnte, die einheimische Bevölkerung zu schützen, sondern mit folgendem Ansatz: (Zitat) "Islamistischen Gruppen bringen mit ihren Aktivitäten freiheitliche Muslime, die ihre Religion friedlich ausüben und zum Grundgesetz stehen, unter Generalverdacht. Damit schaffen sie Unfrieden und Misstrauen und fördern Radikalisierung und populistische Hetze."


Wie immer liegt der Fokus der Systemparteien somit nicht beim eigenen Volk, sondern beim Wohlergehen kulturfremder Einwanderer, im Vermeiden unschöner Schlagzeilen und somit dem Stillhalten des eigenen Volkes. Um dies zu erreichen, will man sich jetzt im Harburger Rathaus immerhin direkt vom Verfassungsschutz informieren lassen. Wir werden verfolgen, was daraus wird.

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