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05.03.2017

„Schlampe namens Deutschland“

Wir wissen nicht, ob er die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, Teil unseres Volkes ist er jedenfalls nicht, der Herr Karabulut.

Er, leitender Funktionär des Türkischen Elternbundes in Hamburg, machte im Herbst letzten Jahres die obige Aussage. Außerdem nannte er uns Deutsche „Köterrasse“ und wünschte „möge Gott ihren Lebensraum zerstören“.

Wenn dieser Türke das sagt, na ja.

Besonders schlimm aber ist dies:
Natürlich gab es Anzeigen gegen Herrn Karabulut wegen Volksverhetzung. Jetzt aber stellte, wir haben nichts Anderes erwartet, die Staatsanwaltschaft Hamburg das Verfahren ein, denn das Deutsche Volk kann nicht beleidigt werden. So sind die Gesetze. Und wer macht solche Gesetze? - Wir kennen die Namen.

Man stelle sich vor, diese schändlichen Aussagen würden Türken, Juden oder Syrern gelten. Keine Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik würde auch nur eine Minute zögern, um Anzeigen wegen Volksverhetzung zu stellen.

Kann es sein, daß vor dem Gesetz bei uns doch nicht alle gleich sind?

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