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19.05.2017

Migranten-Politikerin verneint die Existenz einer deutschen Kultur.

Die sogenannte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan ÖzoÄð±µ¹uz (SPD), hat die Existenz einer deutschen Kultur bestritten. Eine spezifisch deutsche Kultur sei jenseits der Sprache „schlicht nicht identifizierbar“, schrieb ÖzoÄð±µ¹uz in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“. „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“
Diese Aussagen sind an Dreistigkeit nicht zu überbieten!

Diese Dame ist SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hamburg-Wandsbek und wurde 1967 in Hamburg als Kind türkischer Kaufleute geboren. 1989 hat sie sich einbürgern lassen.
Seit Beginn ihrer politischen Tätigkeit hat sie sich, wie sollte es auch anders sein, ausschließlich für die Belange von Ausländern und den Fragen ihrer Integration gewidmet.
So forderte sie vor kurzem ein Wahlrecht für alle, egal ob mit und ohne deutschen Paß.
Immerhin hat sie es damit bis zur stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden gebracht.

Deutschland braucht keine Politiker, die sich  für die Belange von Fremden einsetzen. Wir brauchen endlich verantwortungsvolle Männer und Frauen, die die Interessen der Deutschen vertreten, die seit Jahren unter der Überfremdung leiden.
Die Bundestagswahl am 24.September bietet die Möglichkeit, Frau Aydan Özoguz endlich auf das politische Abstellgleis zu schieben, wo sie schon lange hingehört.

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