npdhamburg.de

26.06.2017

G20 – Protest gegen Globalisierung und Ausbeutung

In Kürze treffen sich in Hamburg bekanntlich die Regierungschefs der G20-Staaten. Daß diese Herrschaften mit einander reden, ist eigentlich selbstverständlich. Dagegen kann niemand etwas haben.

Proteste sind allerdings angebracht bezüglich der Ziele, welche die meisten Anwesenden verfolgen. Sie beachten einfach nicht, daß wir sorgsam und sparsam mit unseren Rohstoffen umgehen müssen, daß es kein ewiges und hemmungsloses Wachstum geben kann, da wir auf einer endlichen Welt leben und nichts unendlich vorhanden ist.

Der Anfang Juli in Hamburg stattfindende G20-Gipfel führte bereits zu einer Vielzahl angemeldeter Gegendemonstrationen; meist von Gruppierungen die dafür bekannt sind, Gewalt gegen Polizisten, Passanten und Anwohner auszuüben.

Ebenfalls problematisch ist die internationalistische Ausrichtung vieler Gegendemonstranten. Aus den Reihen der Systemparteien finden sich vorwiegend Befürworter und Helfer der von den G20 in der Vergangenheit gewollten internationalistischen Politik. Besonders bei der Einschleusung von Fremdländern, dem Schüren von antideutschen Haß und der grundsätzlichen Bekämpfung von Nationalstaaten haben die meisten Gegendemonstranten den G20 gerade in Deutschland in der Vergangenheit einen Dienst erwiesen.

So kommt es am 7. und 8. Juli zu dem paradox erscheinenden Phänomen, daß die drinnen tagenden G20- Staaten sich an der breiten Masse all der Gegendemonstranten ergötzen können, die den Rest des Jahres eben genau die G20-Politik in Deutschland umgesetzt haben!

Auf seiner gestrigen Sitzung hat der NPD-Landesvorstand unter der Leitung von Lennart Schwarzbach beschlossen, sich an geeigneten Demonstrationen erkennbar zu beteiligen. Geplant ist ein eigener Block des NPD-Landesverbandes Hamburg mit NPD-Plakaten und den deutschen Farben. So können wir den Protesten die nötige nationale Grundeinstellung vermitteln, welche der Politik der G20 tatsächlich entgegensteht.

Die NPD wird deutlich Stellung beziehen gegen die Macht multinationaler Konzerne, die immer mehr die Richtlinien der Politik bestimmen und die Vorreiter einer multinationalen Gesellschaft sind. Freie Völker – und deren Volkswirtschaften – sind denen ein Dorn im Auge. „Die Wirtschaft muß dem Volke dienen – nicht umgekehrt“, so Schwarzbach.

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: