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19.06.2018

Angestrebte Weltregierung – undemokratisch, grundgesetzwidrig und asozial

Leserbrief


Die menschliche Gesellschaft hat sich zu einer arbeitsteiligen Gesellschaft entwickelt. Jeder macht das, was er am besten kann. Unter den unterschiedlich Begabten gibt es solche mit wirtschaftlicher Begabung. Sie haben den Drang und die Fähigkeit, sich durch Handel mit Devisen und Waren an Börsen (billig einkaufen, teuer verkaufen) ohne Nutzen für die Gesellschaft, in großem Maße Kapital anzueignen. Ermöglicht wird ihnen dies durch eine Wirtschaftsordnung auf der Grundlage der Nationalökonomie des Adam Smith (1723-90) mit Freihandel, freiem Wettbewerb, ohne sittliche Normen, mit dem Eigennutz, der Vorrang vor dem Gemeinwohl hat und als Triebkraft für die Wirtschaft wirkt.

Auf Grund ihres angesammelten Kapitals sind diese Art von Menschen nicht nur in der Lage Börsenkurse zu manipulieren, sondern auch als Hintergrundmächte Einfluß auf die gesellschaftliche Führungselite und die Politik zu nehmen. Sie tun dies auch und verwirklichen eine weitgehende oligarchische Herrschaft. In der „westlichen Wertegemeinschaft“ tun sie dies z. B. über Organisationen wie die „Bilderberger“ und die Trilaterale Kommission des David Rockefeller und die Atlantikbrücke. Auch die „Open Society Institute“ des George Soros dienen diesem Zweck.  

Die Bevölkerung wird über das Endziel dieser Machenschaften von den Medien im Unklaren gelassen. Man arbeitet nach der Salamitaktik stückweise darauf zu. Durch Einforderung eines politisch korrekten Verhaltens wird die Bevölkerung auf der antinationalen, weltoffenen, toleranten Zeitgeistlinie gehalten.

David Rockefeller beschrieb dieses Endziel in seinem 2006 erschienenen Memoiren als „supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbankiers. Er offenbarte dieses vermutlich, weil er glaubte, daß die Erreichung desselben nicht mehr zu verhindern ist. Als Vordenker dieser Entwicklung kann Graf Coudenhove-Kalergi angesehen werden. Er gründete 1923 die „Paneuropa-Union“, eine Vorläuferin der Europäischen Union und strebte eine eurasisch-negroide Mischrasse unter Führung einer „geistigen Adelsrasse“ an.

Ein Teilerfolg wäre die gänzliche Vermischung der Völker und die Aufhebung ihrer nationalen Souveränität. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker steht einer Fremdbestimmung durch eine Weltregierung entgegen.
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy sprach 2008 vor Studenten des Ecole polytechnique. In dieser Rede bezeichnete er die Vermischung der Rassen als Herausforderung des 21. Jahrhunderts, die notfalls auch mit staatlichen Mitteln erzwungen werde. Diese Informationen erreichten aber nur eine kleine Bevölkerungsschicht. Ebenfalls blieb auch eine Rede des Ersten Vizepräsidenten der EU-Kommission, Franz Timmermanns, dem größten Teil der Bevölkerung unbekannt, die er 2016 vor dem EU-Parlament hielt. Darin erklärte er sogar die Abschaffung der Nationalstaaten durch Zuwanderung als Aufgabe der europäischen Politik. Mittlerweile wurde diese Aussage von diversen EU Politikern wiederholt.

Deutsche Politiker wirken tatkräftig und entscheidungsfreudig an der Vermischung der Völker zur Verwirklichung einer Weltregierung mit, obwohl das Grundgesetz (GG) eine solche Politik nicht zuläßt. Laut Grundgesetz haben sie die Identität des deutschen Volkes zu erhalten, Deutschland als sozialen und demokratischen Staat zu bewahren. In ihm soll Privateigentum nicht zum Schaden der Allgemeinheit genutzt werden (Art. 14(2) GG).

In der Wirtschaft sollte folgende Rangfolge gelten: Das Kapital dient der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Volk.

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