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18.07.2018

Gibt es noch Deutsche in Billwerder?

Im Hamburger Stadtteil Billwerder wurde jüngst die größte Behausung für „Flüchtlinge“ in der gesamten Bundesrepublik Deutschland gebaut. Ganze 2500 fremdländische Zugereiste leben hier in komplett neu gebauten und gut ausgestatteten Mehrfamilienhäusern. An der naheliegenden S-Bahnhaltestelle „Mittlerer Landweg“ kommen auf 100 Fremdländer kaum mehr als zwei Deutsche.

Wir haben diese deutschenfeindlichen Auswüchse der Systempolitiker zum Anlaß genommen, unsere heutige Bürgerinformation in unmittelbarer Nähe der besagten Siedlung „Am Gleisdreieck“ durchzuführen. Wenn es auch stets ein wenig länger dauerte, bis wieder mal ein Deutscher unter den Massen an Fremdländern auftauchte, so konnte doch ein auffallend großer Unmut der deutschen Restbevölkerung mit den hier vorherrschenden Zuständen festgestellt werden.

Entsprechend groß war die Freude über unsere Gegenwart vor Ort. Da der S-Bahnverkehr zwischen den Haltestellen „Bergedorf“ und „Berliner Tor“ derzeit nicht mit Zügen bedient, sondern auf einen Busersatzverkehr zurückgegriffen wird, wurde unsere mehrstündige Bürgerinfo von den gesamten Teilnehmern des Schienenersatzverkehrs wahrgenommen. Einige Bürger unterbrachen sogar ihre Busreise, um sich an unserem Stand mit Zeitungen, Infomaterial und Aufklebern zu versehen und das ein oder andere interessante Gespräch zu führen.

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