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06.09.2018

Haverbeck-Prozeß am 12. September verhindert!


Der politische Druck, der nach der angekündigten „Todesfahrt“ aufgebaut wurde, mit der Ursula Haverbeck nach Hamburg verfrachtet werden sollte, zeigt Wirkung: Zufälligerweise hat sich die zuständige Richterin diese Woche krank gemeldet und weiß bereits, daß sie nächste Woche ebenfalls nicht arbeiten wird. Dadurch verschiebt sich der Prozess gegen Ursula auf unbestimmte Zeit, eine Verlegung nach Hamburg findet nicht statt, die entsprechende Kundgebung entfällt dadurch natürlich. Wir wünschen der Richterin an dieser Stelle gute Besserung und empfehlen ihr, die Akte doch einfach durch eine Einstellung gänzlich zu schließen, statt irgendwann noch einmal einen Versuch zu starten, Ursula vor Gericht zu zerren. Wir werden dann erneut mobilisieren!

Neben weiteren Vertretern der deutschen Sache hatten auch der Landesverband Hamburg und umliegende NPD-Verbände zur Protestkundgebung gegen den Haverbeck-Prozeß in Hamburg aufgerufen.

Am 12. September 2018, einem Mittwoch, sollte sich Ursula Haverbeck vor dem Hamburger Landgericht verantworten, ihr wird – einmal mehr – Volksverhetzung nach §130 StGB vorgeworfen. Wie Ursula nach Hamburg verfrachtet wird, ist noch unklar, durch öffentlichen Druck ist es jedoch bereits gelungen, die JVA Brackwede in die Defensive zu drängen und eine geplante "Todesfahrt" über insgesamt zehn Tage unwahrscheinlich werden zu lassen. Um gegen den ganzen Wahnsinn, der sich daran zeigt, wenn eine 89-Jährige für Meinungsäußerungen inhaftiert und vor ein Gericht gezerrt wird, zu protestieren, sollte vor dem Landgericht, auf dem Sievekingplatz, ab 9.00 Uhr eine Solidaritätskundgebung stattfinden, außerdem wurde zum Besuch des Prozesses aufgerufen. Auch wenn es ein Werktag ist: Es hatten sich bereits zahlreiche Teilnehmer angekündigt um Ursula Haverbeck vor Ort zu unterstützen.
 

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