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23.11.2018

Der Diesel-Irrsinn

Auf der Titelseite vom 15. November schlagzeilt das „Hamburger Abendblatt“: „Dieselfahrverbot: Hamburger Schule beschwert sich über Abgase.“ Und weiter: „Sie liegt an der Ausweichstrecke in Altona – und muss mehr Belastungen ertragen. Eltern schlagen Alarm.“

Genau das konnte man vorhersehen. Und so haben wir bereits vor einem halben Jahr dies geschrieben:

„Die Anführer Hamburgs haben Namen. An der Spitze stehen Peter Tschentscher (Nicht zur verwechseln mit dem früheren Fußballschiedsrichter Kurt Tschentscher; der hatte Format.) und eine Fegebank.

Entweder hat ihnen, wie auch Umweltsenator Kerstan (Grüne), die Sonne zu sehr zugesetzt oder sie müssen etwas im Tee gehabt haben.

Anders ist es nicht zu erklären, daß ältere Diesel-Fahrzeuge Teile der Stresemannstraße und der Max-Brauer-Allee nicht mehr befahren dürfen. Das betrifft allein rund 170.000 Hamburger Dieselfahrer. Die Auswärtigen kommen natürlich hinzu.

Werden durch diese Aktionen weniger Schadstoffe in die Luft geblasen? - Im Gegenteil: Aufgrund der Umwege, die jetzt gemacht werden, erhöht sich der Verbrauch. Und die Bewohner der Nebenstraßen werden sich sicher „freuen“.“

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