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19.11.2016

Über 200 km Abstand zu Til Schweiger

Nachdem Til Schweiger sein eigenes Flüchtlingsheim nun doch nicht gebaut hat, war es zumindest politisch wieder länger ruhig um den Schauspieler geworden. Ende 2015 hatte dieser sich dem „Amoklauf der Gutmenschen“ angeschlossen und für den massenhaften Asylbetrug nach Deutschland stark gemacht und davon gesprochen, er selbst wolle ein „Flüchtlings“-heim auf eigenen Kosten bauen lassen. Dies stieß auf große Empörung bei seinen Anhängern. Er solle die Flüchtlinge doch selbst in seiner Villa auf eigene Kosten hofieren, hieß es meist.

Die Nachricht, daß Til nun doch zumindest einen Kindergarten für nach seinen Aussagen „Flüchtlings“kinder finanziell großzügig unterstützt hat, wirft einige Fragen auf. Es mag ja richtig sein, daß die meisten der 41 Kinder des Osnabrücker (!) Kindergartens den Asylbetrug nicht selbst begangen haben; sie trifft sicher keine Schuld daran, daß sie nun hier sind. Und weiter richtig stellt der Schauspieler fest, daß es mittlerweile schwer ist, vom deutschen Bürger finanzielle Unterstützung für den Asylbetrug zu erhalten. Woran das wohl liegt…

Doch warum unterstützt Til ein Flüchtlingsheim im über 200 km von seiner Villa in Hamburg-Niendorf entfernten Osnabrück? War ihm ein „Flüchtlings“-heim“ um die Ecke doch nicht genehm?  Oder war angesichts der vielen männlichen „Flüchtlinge“ zwischen 20 und 30 Jahren einfach kein Bedarf an Kindergärten vorhanden?

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