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21.03.2018

Scholz ist weg

Hamburg ist ihn los, den Herrn Scholz. Vorübergehend löst er den Herrn Schulz als SPD-Anführer ab. Worin besteht der größte Unterschied zwischen Scholz und Schulz? Anscheinend im Selbstlaut.

Sollten wir traurig sein, daß er weg ist? Warum sollten wir das? Er hat doch zielstrebig fortgesetzt, was seine Vorgänger begonnen haben: Die Überfremdung unserer Stadt; nur noch etwa 40 % der Neugeborenen in Hamburg sind deutsche Kinder.

Inzwischen werden sogar Großveranstaltungen wegen der Terrorgefahr und hohen Kosten dafür abgeblasen. Von wem droht der Terror? Was hat Scholz dagegen getan?

Müssen wir noch an die allgemein hohe Kriminalität erinnern? Besonders Frauen trauen sich im Dunkeln kaum noch auf die Straße. Auch das Verschleudern von Millionen für die HSH-Nordbank und einen häßlichen Musikschuppen fallen in die Zeit seiner Regierung. Vom G20-Gipfel, wofür er sich mehrfach versuchte zu entschuldigen, wollen wir gar nicht erst reden. Gleiches gilt für die schwachen Leistungen der Hamburger Schüler. - Gut daß er weg ist!

Derzeit gibt es die Aktion „Hamburg räumt auf“. Dafür gibt es sogar eine Fegebank als Nr. 1 im Rathaus. Leider gilt die Aktion jedoch nur dem Müll auf Straßen, Plätzen und Grünanlagen.



 

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