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24.05.2018

Hamburg zahlte 800 Millionen Euro für Asylbewerber

Hamburg zahlte im Jahr 2017 fast 800 Millionen Euro für Asylbewerber und Flüchtlinge. Diese Kosten mußten überwiegend aus dem Landeshaushalt aufgebracht werden, da der Bund lediglich 147 Millionen Euro beisteuerte.
Das ist die Antwort des Senates auf eine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Franziska Rath.
Den größten Kostenanteil machte mit 415 Millionen Euro die Unterbringung aus. Dann folgen Sozialausgaben mit 120 Millionen Euro, wovon 77 Millionen für ein individuelles Taschengeld war, der Rest vor allem für Gesundheitskosten. Fast 90 Millionen Euro wurden für die Beschulung der Asylsuchenden ausgegeben, worunter auch die Entlohnung des Personals für Integrationsklassen fällt.

Ferner erhielten private Sicherheitsunternehmen 43 Millionen Euro für die Bewachung der Einrichtungen. Das städtische Unternehmen »Fördern & Wohnen« kassierte 30,6 Millionen und Firmen für Containervermietungen konnten für ihre Dienstleistung 35,5 Millionen Euro aus Steuergeldern einstreichen. Das Abschiebegefängnisses am Flughafen schlug mit fast drei Millionen Euro zu Buche.
800 Millionen Euro gibt also Hamburg für Fremde aus, die offenkundig oftmals Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge sind. Geld, welches der deutsche Steuerzahler durch seine harte Arbeit erwirtschaftet hat.  
Und auf deutscher Seite sieht es häufig so aus: Pfandflaschen suchende Rentner, Millionen, die auf Hilfsangebote wie die Tafeln angewiesen sind, in Armut aufwachsende Kinder, schwer arbeitende Menschen, die von den Früchten ihrer Arbeit nicht mehr leben können und auf Sozialleistungen angewiesen sind.
Asozialer und antideutscher kann eine Politik nicht mehr sein.

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