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24.07.2018

Danke, Herr Hoeneß - Özil war nie gut genug für die DFB-Auswahl!

Uli Hoeneß zum Rücktritt von Mesud Özil:

„Das ist für den Deutschen Fußball prima …. er sollte sich mal hinterfragen, wann er den letzten Zweikampf gewonnen hat“

„Ich spreche von der sportlichen Leistung von Herrn Özil, die ist schon seit vielen Jahren nicht mehr genügend...“

„Schon bei dem WM 2014 war er ein reiner Mitläufer und war kurz davor rauszufliegen“

In einer Befragung mit dem Fernsehsender „Sport1“ spricht Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, aus, was den meisten Fußballsachverständigen schon längst aufgefallen ist: Mesud Özil ist schon lange nicht mehr gut genug für die DFB-Auswahl. Womöglich war er es auch nie…

Der deutsche Fußballfan kann nach diesem Rücktritt wieder ein wenig aufatmen. Das Ärgern über permanent schlechte Leistungen des Türken ist nun vorüber. Doch die Thematik der vielen hochgejubelten Fremden, die meist trotz eher mäßiger Leistungen für die DFB-Fußballauswahl zum Einsatz kommen, bleibt.

Die Kritik gerade an Özil ist nicht neu. Auch Mario Basler sagte schon vor dem WM-Aus, für ihn sei Özil kein Stammspieler. Kritik am fremdländischen Mittelfeldspieler gab es in der letzten Zeit zuhauf. Interessanterweise auch dafür, daß er sich mit seinem Präsidenten Erdogan gemeinsam fotografieren ließ. Der Vorzeigemigrant doch nicht integriert? Fast ein Jahrzehnt von der Lügenpresse hochgelobt und permanent überbewertet, fällt er allen in den Rücken?

Doch bei aller Kritik an den sportlichen Leistungen muß man sich vor allem fragen, was denn ein Mesud Özil dafür kann, daß er permanent dazu genötigt wurde, für die DFB-Auswahl zu spielen. Wie viele Fußballer haben in der Vergangenheit auf einen Stammplatz verzichtet, weil sie selber eingesehen haben, daß sie nicht die beste Besetzung für die jeweilige Position sind?

Das Problem ist ein grundsätzliches. Um durch die Systemmedien den Eindruck erwecken zu können, es gäbe so etwas wie eine funktionierende „Integration“ nach der aus Fremden Deutsche werden könnten, muß eben auch eine „Fußballnationalmannschaft“ mit vielen Spielern fremdländischen Ursprungs gespickt werden. Wie alles Andere in den Systemmedien bleibt eben auch der Sport - und erst recht der Fußball - nicht von der Verblödungsagenda der Systemparteien verschont.

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