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30.07.2018

Freie Bahn für Abnormitäten

Schwulenlobby und Genderwahn regieren Hamburg wieder. Es ist wieder soweit: Bis zum 04.08. ist Hamburg wieder das Mekka der Absonderlichen. Heute vor 75 Jahren wurde die Stadt in Schutt und Asche gebombt, jetzt wissen wir wofür, das Ziel scheint erreicht zu sein.  

In der ganzen Stadt werden die Regenbogenfahnen gehißt. Auch viele Hamburger Unternehmen sind nicht mehr in der Lage, sich diesem „Zwang“ zu entziehen. An der Binnenalster und auf den Hotels Atlantic und Vier Jahreszeiten und bei Hapag Lloyd sind sie zu sehen.
Auch OTTO, die Verbraucherzentrale, Die Zeit, Siemens, die Hochbahn und ganz viele andere  Firmen machen bei diesem Spektakel mit. Alle diese Namen werden wir uns merken müssen. Schlimm auch, daß sich die Hamburger Kirchen nicht nur nicht widersetzen, sondern mitmachen! Für uns nur ein weiterer Grund, bei diesen Vereinen auszutreten.

Die beschlossene „Ehe für alle“ war nicht der letzte Höhepunkt der immer extremer werdenden Propaganda für sexuelle Minderheiten. Die Irrsinnslehre des „Gender-Mainstreamings“ durchzieht immer mehr die Universitäten, Schulen und zunehmend auch Kindergärten. Homosexuelle sind in sämtlichen Medien präsent, und zunehmend richtet sich die Politik nicht mehr nach dem Leitbild der Familie aus Mann, Frau und Kindern, sondern nach den Wünschen der Schwulenlobby.
Die Folgen: Verwirrte Kinder und Jugendliche, die mit einem falschen Geschlechterbild aufwachsen. Es findet überall eine Entwertung der Familie statt.

Wir fordern die Familie - bestehend aus Vater, Mutter und Kindern - als zukunftsschaffende Gemeinschaft; nur sie ist  allein zu fördern. Die Mutterschaft muß als Beruf anerkannt und jungen Paaren eine finanzielle Grundlage geschaffen werden, um eine Familie gründen zu können.

Wir sagen NEIN zu Genderwahn und Schwulenlobby.

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