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10.11.2017

Hamburg hat KEINEN Platz.

Zahlreiche dubiose Organisationen aus Hamburg und  4000 Bürger haben eine Petition mit dem Namen „Hamburg hat Platz“ unterschrieben. Darin sollen der Senat und die Bürgerschaft aufgefordert werden, daß Hamburg sich bereit erklärt, zunächst weitere 1000 „Flüchtlinge“ aus Griechenland aufzunehmen, die Transportkosten zu tragen und von der Bundesregierung die Einreisegenehmigungen zu erwirken.
Wie man auf eine derartige abwegige Idee kommen kann, ist schleierhaft.

Schon jetzt ist es so, daß kein bezahlbarer Wohnraum mehr zur Verfügung steht. Grünflächen werden zubetoniert. Die Stadt kommt an ihre Grenzen. Aber Asyllobbyisten und linke Fanatiker wollen dafür sorgen, daß weiterhin die Stadt mit Asylbetrügern geflutet wird.

Wer sich den „elitären“ Kreis der Unterstützerorganisationen  dieser Petition einmal genauer anschaut, weiß, daß dort nicht das Wohl der Menschen im Mittelpunkt steht, sondern ausschließlich der politische Wille, Deutschland zu einem multikulturellen Vielvölkerbrei zu machen. Neben verschiedenen stadtteilbezogenen Asyl-und Gutmenschenvereinen findet man dort auch radikale Gruppen wie die VVN oder das „Bündnis gegen Rechts“.

Bei der Übergabe der Petition am 08.11.waren unter anderem der ehrenamtliche ver.di-Vorsitzende und Altkommummunist Olaf Harms, ehemals Vorsitzender der Hamburger DKP, und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl 2017 und das GEW-Vorstandsmitglied Fredrik Dehnert anwesend.

Hamburg hat keinen Platz für weitere Asylbetrüger. Es muß das Ziel sein, die vielen ungebetenen Gäste in der Stadt schnellstmöglich wieder abzuschieben.

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