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24.04.2018

Feigheit vor dem Feind.

Das Epizentrum der roten Gewalt in Hamburg, die „Rote Flora“, bleibt wohl weiter unantastbar.

Am Tag nach dem G-20-Gipfel posaunte der jetzige Vizekanzler und damalige Bürgermeister Olaf Scholz noch deutliche Worte: "Die haben zu verantworten, was da passiert ist", und weiter  "Das wird Konsequenzen für die Zukunft haben."
Jetzt, neun Monate später, nachdem Scholz das Weite gesucht hat, warnt der neue Bürgermeister Peter Tschentscher vor „Zündeln“ und meint damit diejenigen, die Konsequenzen für das linksautonome Zentrum fordern.
 Es fehlt in Hamburg der politische Wille und der Mut, an der Situation etwas zu ändern.
Am kommenden 1. Mai wird man sehen, wer in der Stadt zündelt.

Seit nunmehr 30 Jahren überläßt  die Stadt Hamburg das ihr gehörende Gebäude in bester Lage gewalttätigen Linksradikalen. Das Gebäude ist seit Jahren ein Rückzugsraum und eine Wohlfühl-Oase für kriminelle aller Art. Die Autonome Szene und damit auch der organisatorische Unterbau des Schwarzen Blocks finanziert sich seit Jahren durch kommerzielle Veranstaltungen in der Roten Flora. Dafür liegt aber weder ein Gewerberecht  noch Gaststättenrecht vor.
 
Nur die NPD fordert:
-Sofortige Räumung der "Roten Flora"
-Keine rechtsfreien Räume in Hamburg und anderswo
-Schluß mit der staatlichen Tolerierung, Finanzierung und Förderung von gewalttätigen Extremisten
-Nutzung des alten Flora-Theaters als Stadtteilzentrum ohne extremistische Einflußnahme.

Der neutrale Beobachter könnte auch zu der Ansicht gelangen, daß derzeit die Rote Flora der nützliche Idiot der Herrschenden geworden ist. Einer muß ja schließlich die Dreckarbeit gegen „Rechts“ machen.

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